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Berliner Möbel-Riese baut auf KORODUR |
| Der Standort in Barsbüttel bei Hamburg ist mit 40.000 m² Verkaufsfläche derzeit das größte Haus der Höffner-Gruppe. Für das neue Möbelhaus wurde sogar eigens eine Autobahnausfahrt gebaut. Die Bausumme belief sich auf ca. 130 Mio. Euro. | 
| | Möbel Höffner ist nach eigenen Angaben die Nummer zwei bei den Möbelhändlern in Deutschland - mit 20 Einrichtungshäusern bundesweit. Die Berliner Möbelhauskette Höffner hat zum ersten Mal in ihrer Unternehmensgeschichte die Umsatzmarke von 1,0 Mrd. Euro geknackt. "Das zweite Halbjahr hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen", sagte Geschäftsführer Andreas Müller im Dez. 2006 der Hamburger Presse; erfolgreichste Filiale war Barsbüttel. Höffner beschäftigt bundesweit 8.000 Mitarbeiter, davon rund 1.000 in der Filiale und im Lager Barsbüttel. | Gegründet wurde das Unternehmen 1874 von Rudolf Höffner als kleine Möbel-Tischlerei in Berlin. Vor dem 2. Weltkrieg wurde daraus Berlins größtes Möbelhaus. Im Ostteil gelegen, wurde Höffner nach der Teilung Berlins zunächst nicht weitergeführt. 1967 kaufte der Berliner Möbel-Unternehmer Kurt Krieger die Höffner-Namensrechte und gründete das Unternehmen neu.
"Krieger-grau" wurde auch der speziell von KORODUR nach Kundenwunsch eingefärbte Industrieboden für das Großobjekt Möbel-Höffner in Barsbüttel bezeichnet. Nicht nur die individuelle Farbgebung, sondern insbesondere die logistische Abwicklung zur Belieferung dieser Großbaustelle waren eine große Herausforderung für KORODUR. Zunächst wurden zum Objekt rd. 350 to KORODUR Hartstoff "NEODUR HE 65 Krieger-grau" in Big-Bag Verpackung geliefert.
Die weitaus größere Menge von rd. 1.800 to eines speziell modifizierten Trockenbaustoffes wurde von KORODUR mit dem bewährten KORODUR Silosystem für Großbaustellen erfolgreich abgewickelt. Da das Zeitfenster für den Einbau begrenzt war, wurden zeitweise 4 Siloeinheiten gleichzeitig eingesetzt, um die tägliche Verlegeleistung zu gewährleisten.
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| | Mit dem KORODUR Silosystem bestehend aus Standsilo und geeigneter Mischtechnik können Tagesleistungen zwischen 1.500 bis 2.500 m² Industrieboden verlegt werden. Produktbezogene Mehrkosten werden durch den beschleunigten Arbeitsablauf und der optimalen Lieferform mehr als kompensiert. Das Einrichten von Mischplätzen, sowie die Entsorgung von Verpackungsmaterial entfällt. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die homogene Qualität des Frischmörtels gegenüber Einzelmischungen.
Das Möbelimperium von Krieger baut weiter | | auf Industrieböden von KORODUR bzw. auf "Krieger-grau". Mittlerweile werden weitere Höffner Objekte in Berlin, Dresden und Magdeburg mit KORODUR Qualitätsprodukten beliefert. |
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